No big news

Nicht viel neues…. Der Parkettverleger kam bereits heute wieder um die Maschinen abzuholen und final zu lackieren mit dem „DD“-Lack. Er meinte das sei bereits komplett getrocket und deshalb haette man heute bereits die Prozedur machen koennen, anstatt morgen. Nach der Malerei muss der Parkettverleger dann nur noch die Leisten montieren und gewisse Fugen ausbessern – meinte er. Ich sagte Ihm ich koenne Ihm vermutlich Ende kommender Woche Bescheid geben wann der passende Termin sei, vermutlich um den 13.-18.Juli.

Der Elektriker wird weiterhin bereits ab dem 9.Juli in die Wohung kommen zu den Abschlussarbeiten, das wird aber im Detail noch mit den Malern kommende Woche abgestimmt. Das heisst ich muss nur noch den Installateur organisieren und zu guter Letzt noch einen Glaser fuer das kaputte Fenster und ev. einen „Markisenmenschen“ fuer die herunterhaengende Markise auf dem Balkon, aber das hat Zeit bis alle Handwerker Ihre Arbeiten erledigt haben und der Einzug startet.

Sieht so aus als ob alles ruhig bleibt bis kommende Woche die Maler anfangen. Zur Ablenkung fuers Wochenende ein Google-Earth-Bilder der Robert-Koch-Str und Beste Gruesse von mir in alle Welt 🙂

Gute Nachricht!

Short Update: Die Parkettleger werden am Montag kommende Woche fertig! Das heisst der Maler kann am Dienstag rein. Ich werde dort umgehend anrufen. Übrigens wurde in unser jetztigen Wohung D-Lack benutzt. Der ist zwar sehr gut (so wie im Treppenhaus auch) und durchaus stabil, aber ein Wachs ist offenporiger und waere bei etwas feuchten Wohungen sinnvoller, da das Holz besser atmen kann. Ausserdem ist Wachs der natuerlichere Baustoff. Nachteil von dem Wachs: Es macht den Boden milchiger und ist nicht so klar und „schoen“. Ausserdem ist er nicht so ganz widerstandsfaehig wie der Lack, kann allerdings problemlos ausgebessert werden – bei dem Lack muss wohl immer der ganzen Boden neu geschliffen werden. Entscheidung bzgl.Lack oder Wachs muessen wir den Parkettlegern spaetestens morgen Vormittag mitteilen. Keine leichte Entscheidung.

Les petites affaires

Immer mal wieder was kleines Neues.

Das Fensterbrett kann wohl für 250.-Euro gemacht werden, allerdings müsste der Maler es dann noch streichen, was allerdings ebenfalls keine großen Kosten mehr verursachen sollte. Der Schreiner ist leider immer noch nicht zu erreichen gewesen, aber ich vermute er wird sich herausreden aus der entsprechenden Verantwortung das Fensterbrett zu machen, da diese Arbeiten vor dem Ausbau nicht ersichtlich waren und er so eine ARbeit auch nicht erledigen kann. Trotzdem hinterlässt es einen fahler Beigeschmack….

Die Küche wurde um 10h00 heute von dem Küchenstudio ausgemessen und dabei sind leider kleine Details nochmals an den Tag gekommen. Auf der linken Seite wird die Gasinstallation wohl nicht nur 60cm breit sondern womoeglich 65cm, dass heisst dass unser 50cm Besteckschrank auf 45cm schrumpfen wird. Leider. Weiterhin ist der Winkel der Wandschraege wohl nicht 135Grad, sondern 140,01 Grad, was ev. eine etwas groessere Deckplatte erfordern wird, ob dadurch auch der Preis steigt ist noch nicht bekannt (sinken wird er bei „Wohungsdienstleistern“ wohl nie….). Das groessere Problem koennte sein, dass durch die groessere Platte eine Anpassung der Bestellung notwendig wird und dadurch dieselbe womoeglich nochmals eine Woche spaeter geliefert wird. Leider bekomme ich deswegen erst am Freitag Bescheid, aber bis jetzt bin ich noch positiv gestimmt. Allerdings wurde mir, obwohl ich versucht habe gegen zu steuern, nochmals klar gesagt dass die Lieferung mindestens sechs Wochen dauern wuerde, also wird es, zumindest von der Kueche her, Ende Juli werden – fruehestens.

Der Elektriker muss auch wohl die Steckdosen fuer die Kuechengeraete nochmals veraendern. Es wundert mich dass er dieselben so angebracht hat wie sie jetzt sind, da die Dame von dem Kuechenstudio meinte dass die Steckdose fuer die Spuelmaschine immer unter der Spüle (nicht hinter der Spuelmaschine!) und die des Kuehlschrankes eigentlich immer leicht über demselben sein sollte. So dass man in beiden Faellen die Geraete ausstecken kann, ohne das ein Ausbau derselben benoetigt wird. Na ja, auf dem Auto des Eletrikers stand „Radio, TV- und Elektrotechnik“, daran sieht mal wohl woran er hauptsaechlich arbeitet. Mich aergert auch dass mir die vorherigen Kuechenstudio-Mitarbeiter diese Information nicht gegeben haben, aber es spricht fuer die Wahl des aktuellen Kuechenstudios und deren Mitarbeiter/in.

Unten sind uebrigens die aktuellsten Photos der Wohung von heute Vormittag, die den Verlauf der Parkettarbeiten dokumentieren. In 10-20 Minuten sollte auch der Chef der Parkettverleger hier sein, so dass der aktuelle Zeitplan nochmals besprochen werden kann. Das Voranschreiten der Arbeiten bei dem Parkett ist aber – trotz ca. 9-10 Stunden Arbeit pro Tag ist langsamer als die vorherigen Tage, da nun jedes Zimmer zig Mal geschliffen werden muss wie sich gestern herausstellte. Nur so wird der Parkett lange haltbar bleiben meinen die Arbeiter. Ausserdem entschieden werden muss ob der Parkett gewachst, oder lakiert werden soll. Hr. Hitzinger meinte dass wachsen partielles ausbesseren ermoeglicht, lakieren aber wohl nicht. Dennoch habe ich Ihm gesagt dass er sich mal den Parket hier unten anschauen soll und mir bitte Vor- und Nachteile erlaeutern moege. Weiterhin muss ich wissen ob diese Arbeiten im Preis auch bereits enthalten sind.

Es bleibt also spannend. Verwundert bin ich allerdings immer noch manchmal von der Fehl- und „Un-„kommunikations-Faehigkeit mancher Handwerker und die daraus resultierenden zusaetzlichen notwendigen Arbeiten und Kosten. So als ob jeder, immer und ueberall sein altes „Handwerkswissen“ ausgraben koennte, man baut ja schliesslich jeden Tag ein Haus, bzw. renoviert eine Wohnung. Irgendwie dreist.

Gang mit echtem Boden

Wow! Der Parkettboden im Flur der Wohung sieht wirklich sehr schoen aus. Ebenso wie die ausgebesserten Stellen in den zwei vorderen Zimmern, sowie in der Küche. Man sieht dass es noch nicht komplett fertig ist und ich vermute dass der Teufel im Detail steckt, aber heute wurde sogar das Elektrikerproblem (wie gestern beschrieben) weitestgehend geloest indem der Boden an der Stelle einfach für ca. 2cm keine Unterfütterung enthält. Das ist denke ich kein Problem da a) die Stelle direkt an der Wand liegt und b) darueber sowieso eine Leiste kommt. Eine gute Loesung. Die Parkettleger sind wirklich gut, obgleich der Chef derselben mit Abstand der unkommunikativste aller bisherigen Handwerker ist die ich kenne. Aber da in der Branche sehr viel geschliffen wird und dabei sehr viel Laerm entsteht, fuehrt das vermutlich zu einer eingeschraenkten Kommunikationsfaehigkeit. Aber, wie gesagt, Top-Arbeit, keinerlei Kritik, nur etwas Spass. War heute auch nochmals im Bad und in der Kammer und auch dort sehr schoene Arbeit. Die Fliessen sehen wirklich schoen aus.


Kitchen Day

It’s done. After months and years of hard work…. ok, ok, sorry, das ist übertrieben, aber heute wurde ein weiterer Meilenstein in dem Projekt „RKStr“ erreicht. Die Küche ist bestellt. Details können noch geändert werden, aber im Groben und Ganzen wird es wohl aussehen wie auf dem Photo.

Niemals hätte ich gedacht, dass es so lange dauert bis man eine – zugegebenerweise weitestgehend perfekte – Küche hat. Insgesamt haben wir uns sechs Angebote reingeholt. Der Schreiner war am teuersten (+ ~30%) aber auch am individuellsten, wobei ich wirklich nicht weiß ob der die beste Küche gemacht hätte. Ikea war nur ca. 30% günstiger, aber mit viel eigener Arbeit verbunden, wäre also auch nicht so gut gewesen 😉 Möbelum, ein weiteres Möbelhaus, hätte zwar ökologisch sehr gute und auch günstige Küchenteile geliefert, aber ebenfalls nur eine Holzplatte angeboten, was nicht in Frage kam. Küchenstudio 1 war ok, aber der Verkäufer ein schleimiger „Autodealer“. Küchenstudio 2 war irgendwie ok, aber auch nicht richtig überzeugend, bzw. lieblos in der Präsentation und Aufmachung. Küchenstudio 3 hat jetzt gematcht – „Küchen re-ell GmbH“. Preislich, sowie inhaltlich überzeugend, aber wenn der erste Auftritt nicht perfekt war beim ersten Mal, aber die Kompetenz hat dann doch überzeugt.

Auf die Arbeiten und die Küche selbst gibt es 5 Jahre Garantie, auf bewegliche und Elektro-Teile nur zwei, aber das ist leider normal. Die Anzahlung habe ich bereits überwiesen und dennoch dauert es jetzt noch 6-8 Wochen bis dieselbe geliefert und montiert wird. Aber vielleicht kann Herr Dr. Schroen die Verkaufsdame noch etwas motivieren doch schneller zu liefern 🙂

Remember: Kitchen Day 2007: 13th of June – a small step for the humanity, but another huge step for this project 🙂

Arbeiten in der Wohung schreiten voran

Bevor ich in einem separaten Eintrag auf die Küche zu sprechen komme, hier noch die Updates bezüglich des generellen Wohnungumbaus.

1.) Das Bad ist nun fertig gefliesst. Es sieht sehr schön aus, wirklich. Auch besonders der geradlinig verlegte Boden, da sich dieser von der Form her sehr gut in der Bordüre widerspiegelt.

2.) Die Parkettarbeiten kommen gut voran. Die gemachten Bilder sind allerdings von heute Vormittag und spiegeln nicht wieder dass entzwischen der Parkett im Gang bereits zu 95% verlegt ist. Die Küche und das hintere Zimmer mit der Kachelofen sind allerdings noch zu machen.

3.) Wie auf zwei der Bilder zu erkennen ist, machen die Elektroleitungen dem Parkettleger – wie er mir sagte, mir wäre es ja um die Wahrheit zu sagen gar nicht aufgefallen – etwas Probleme. Der Elektriker hat dieselben nicht tief genug verlegt weshalb nun an einigen Stellen eine etwas breitere Sockelleiste verlegt werden muss. Das ist natürlich nicht sehr schön, läst sich nun aber leider nicht mehr ändern, da anonsten alle bereits verputzten Wände wieder aufgerissen werden müssten. Dies ist ein Versäumnis des Elektrikers, der hätte wissen müssen, bzw. hätte daran denken müssen die Leitungen entsprechend tief zu legen.

Resümee: Generell sehr gute Fortschritte, aber wenn man sich nicht auskennt in der Materie ist man, wie unter 3.) beschrieben, voll abhängig von der Mitarbeit und Zusammenarbeit aller Parteien. Wenn eine Partei nicht entsprechend „dabei ist im Team“ und die Kommunikation nicht stimmt, hackt es bei der Umsetzung und hat ev. leider auch Auswirkung(en) auf andere Mitstreiter. Na ja, ich denke das ist jetzt kein Beinbruch, sondern eher eine Schürfwunde, aber ärgerlich ist es trotzdem, v.a. weil es hätte sehr leicht vermieden werden können. Also der heutige „Schwarze Peter“ geht an den Elektriker aus dem Bayrischen Wald.


In 7 Meilen Stiefeln….

…. geht es jetzt voran, zumindest was das Äußerliche der Wohung betrifft – also was der passive Betrachter sieht. Gestern kamen die Dusch- und Badewanne und wurden montiert. Außerdem kamen mehrere Parkettarbeiter (3-4?) und schliffen – nachdem in dem „roten“ Zimmer der Plastikboden herausgerissen war, was sehr schnell ging, im Gegensatz zur Küche – die drei vorderen Zimmer bereits komplett ab. Das Ergebnis: wunderbar! Ich dachte nicht das der Boden so viel ausmacht. Wesentlich mehr als die Wände. Seltsamerweise könnte ich jetzt wirklich fast so einziehen, die Wände wären mir gar nicht so wichtig, aber dennoch – und zum Glück 🙂 – werden die Wände auch noch gemacht.

Durch die späte Lieferung der Wannen kam es dann aber gestern doch noch zu einer Minikrise und zwar wollte der Parkettleger gleich am Dienstag morgen – also heute – den Estrich in der Früh legen. Er hätte „extra den Estrichleger für diesen Tag geplant“ und die „Anderen würden nicht erscheinen“ und er wollte doch extra „niemanden sonst in der Wohung haben“, meinte er. Das hat aber etwas Komplikationen mit dem Fliessenleger verursacht, weil der für Dienstag zwei extra Leute geplant hatte um die restlichen Fliessen hinauf zu transportieren, um dann noch am selben Tag den provisorischen Aussenlift wegzubauen – extra für die Parkettleger. Die Einigung sieht nun vor dass der Fliessenmann mit seinen Arbeitern den Vormittag hat und der Estrich-Leger – der sowieso seine Arbeit vorbereiten muss, wie sich nach einigen Telefonaten herausstellte 😉 – dann am Nachmittag den Estrich im Gang verlegen kann. Das ist wohl nicht sehr großzügig von der Zeit her, aber reicht wohl für beide Arbeiten aus. Maßarbeit . Auch das erinnert mich an meinen ehemaligen Job als IT-Projektleiter 🙂



Bittere Pille

Hm, also das war so gar nicht nach meinem Geschmack. Der Tag sollte perfekt sein zum Ausräumen: Herr Dr. Schroen hatte den Installateur beauftragt die Wohung leer zu rämen, es gab ansonsten keine Handwerker und sonstiger Stress blieb auch aus da der Küchenstudio-Termin auf Freitag verlegt werden musste, weil kein dedizierter Ansprechpartner frei war. Also um 13h00 sollte der Installateur zum Ausräumen der restlichen Sachen kommen, ich hatte extra heute früh um 7h45 angerufen um den genauen Termin zu erfahren. Als ich um 12h30 zurückkomme ist bereits Full-House. Also spreche ich mit dem Angestellten des Installateurs und der meint dass er jemanden organisert hätte der das Ganze rausräumt und der um die Hälfte günstiger sei als wie wenn er das mache. Super, denke ich mir und gehe die Sachen mit Ihm durch die dableiben sollen. Er meint: Alles raus! Ich: Nein, Tische und Couch müssten notfalls zu mir und die Bodenleisten würden auch noch dableiben, ebenso die Messiggarderobe. Er sagt er würde das jetzt noch mit den Entrümplern besprechen und müsse dann gehen.

Leicht überascht meinte ich „ok, aber bitte den Schlüssel wieder einsperren, ich werde dann halt begutachten, ob alles wie gewünscht gemacht wird.“ Darufhin verschwand er und ich habe die Sachen die hierbleiben sollten in eine Schachtel zusammengeräumt, die zwei Türen und den Türstock auch in ein Zimmer gestellt und den sicherheitshalber selbst nochmals gesagt Arbeitern gesagt, dass sie die Couch und die zwei Tische nicht wegwerfen, sondern zu mir herrunter tragen sollten.

Im Anschluß bin ich in meine Wohnung und habe bei mir noch den Fernseher und den darunterstehenden Schrank aus dem Wohnzimmer entfernt, sowie noch einiges gestappelt, weil sonst kein Platz mehr für weitere Möbel gewesen wäre. Kaum war ich fertig nach ca. 30 Minuten, standen auch schon die beiden Arbeiter mit der Couch vor der Tür. Ich habe dann den Gang noch schnell etwas leer geräumt, damit die relativ kopulöse alte Couch hindurch passt und schon war das Zimmer wieder voll. Gut dass ich meine Sache noch rausgeräumt habe, sonst hätte das sicherlich nicht geklappt 😉

Die Arbeiter haben dann Teil für Teil noch runtergetragen – ich schätze ca. 40-50 Einzelteile sowie 8-10 Kartons voller Müll und Bruchstücken.

Als Sie um 15h00 bei mir klingelten meinten Sie ich müsse jetzt Papiere unterschreiben. Als ich den Preis sah – 832.-Euro – stocke mir der Atem kurz und ich meinte das sei aber teuer und ich wüsste nicht ob das so im vollem Umfang bezahlt werden würde. Die automaiserte Antwort des Packers: „Also wenn wir jetzt alles rauspacken wird es noch teurer“. Tja, klassiische Pistole-auf-die-Brust-Antwort wie sie leider nicht so selten sind bei Handwerkern 🙁

Ich habe dann noch Herrn Dr. Schroen angerufen, aber der konnte aus der Entfernung natürlich auch nicht viel verrichten und war ähnlich verärgert wie ich. Letztendlich blieb mir nichts anderes ürbig als zu unterschreiben und Herr Dr. Schroen meinte er wird das Thema mit dem Installateur klären, den er schliesslich beauftragt hatte die Arbeit zu verrichten.

Mein Vorschlag: Das nächste Mal kümmere ich mich vor Ort um solche Sachen – ebenso wie z.B. um das Fensterbrett – und werde erst einen Kostenvoranschlag machen lassen, alles schriftlich und dass dann mit Herrn Dr. Schroen durchgehen und beauftragen. Das ist sonst anscheinend immer gefährlich – und vor allem teuer.

So bleibt also diese bittere „Erfahrungs“-Pille mit dem leicht süßlichen Beigeschmack dass zumindest der Parkettmensch am Montag freie Fahrt hat.





Es geht vorwärts – aber auch Rückschlägen

Der Bau ist wirklich sehr ähnlich wie die IT-Branche. Dauernd sehe ich Parallelen. Es gibt z.B. Einzelne die das ganze Projekt voranbringen und andere Ereignisse die dann immer wieder etwas verlangsamen.

Positiv:

  • Fliessen in der Küche sind verlegt
  • Fenster im Bad ist eingebaut
  • Estrich in der Kammer ist gemacht
  • alle Wände sind verputzt

Negativ:

  • das Fenster wurde zwar eingebaut, aber das Fensterbrett aussen muss neu verarbeitet werden. Ich dachte dass macht der Schreiner, aber dem ist wohl leider nicht so
  • Unnötige Einbauten der Wasseruhr an zentraler Stelle in der Küche
  • In die Decke im Bad müssen zwei Plastiklüftungsschlitze eingebaut werden, da die Gasleitungen dort verlaufen
  • die Bade- und Duschwanne kommt nun defintiv erst nächste Woche, womit die Fliessenarbeiten im Bad auch nicht voranschreiten können

Ausserdem noch zu machen und klären ist:

  • Leerräumen der Wohung für die Parkettarbeiten kommende Woche
  • erneutes Küchenangebot hereinholen, da die bisherigen Lösungen nicht zufriedenstellend sind und der Schreiner leider auch nicht gerade günstig
  • Glastüren für die Bäder, sowie Spiegel müssen bestellt werden

Also, die Hälfte des Weges ist gegangen, aber grosse Dinge wie Parkett und Malerarbeiten, sowie die „Badinnereien“ stehen noch bevor.

Ich hoffe eine bekannte IT-Formel trifft hier nicht zu und zwar: 90% der Arbeit wird in 10% der Zeit gemacht die letzten 10% dauern 90% der Zeit…. Na ja, bis jetzt bin ich noch zuversichtlich.