…. geht es jetzt voran, zumindest was das Äußerliche der Wohung betrifft – also was der passive Betrachter sieht. Gestern kamen die Dusch- und Badewanne und wurden montiert. Außerdem kamen mehrere Parkettarbeiter (3-4?) und schliffen – nachdem in dem „roten“ Zimmer der Plastikboden herausgerissen war, was sehr schnell ging, im Gegensatz zur Küche – die drei vorderen Zimmer bereits komplett ab. Das Ergebnis: wunderbar! Ich dachte nicht das der Boden so viel ausmacht. Wesentlich mehr als die Wände. Seltsamerweise könnte ich jetzt wirklich fast so einziehen, die Wände wären mir gar nicht so wichtig, aber dennoch – und zum Glück 🙂 – werden die Wände auch noch gemacht.
Durch die späte Lieferung der Wannen kam es dann aber gestern doch noch zu einer Minikrise und zwar wollte der Parkettleger gleich am Dienstag morgen – also heute – den Estrich in der Früh legen. Er hätte „extra den Estrichleger für diesen Tag geplant“ und die „Anderen würden nicht erscheinen“ und er wollte doch extra „niemanden sonst in der Wohung haben“, meinte er. Das hat aber etwas Komplikationen mit dem Fliessenleger verursacht, weil der für Dienstag zwei extra Leute geplant hatte um die restlichen Fliessen hinauf zu transportieren, um dann noch am selben Tag den provisorischen Aussenlift wegzubauen – extra für die Parkettleger. Die Einigung sieht nun vor dass der Fliessenmann mit seinen Arbeitern den Vormittag hat und der Estrich-Leger – der sowieso seine Arbeit vorbereiten muss, wie sich nach einigen Telefonaten herausstellte 😉 – dann am Nachmittag den Estrich im Gang verlegen kann. Das ist wohl nicht sehr großzügig von der Zeit her, aber reicht wohl für beide Arbeiten aus. Maßarbeit . Auch das erinnert mich an meinen ehemaligen Job als IT-Projektleiter 🙂






